Innenausbau im Projektbereich

 

Ob in Schulen oder Universitäten, Festhallen oder Kultureinrichtungen, Büro- bzw. Verwaltungsgebäuden: Um großflächige Wände oder Decken in ein Gestaltungs- und Ausbaukonzept zu integrieren, greifen Architekten, Planer oder Bauherren auf die Möglichkeit zurück, diese zu verkleiden.

Je nach Raum und Umfeld werden an den Innenausbauer neben optischen Vorstellungen, auch eine Fülle anderer Anforderungen, wie beispielsweise Akustik und Brandschutz, herangetragen.

Die Weber GmbH verfügt über eine nachgewiesene Kompetenz bei der Verwendung und Kombination unterschiedlicher Materialien und bietet seinen Kunden ausgeklügelte Systemlösungen im Bereich Wand- und Deckenverkleidungen an – für Wände und Decken, die alles andere als verkleidet wirken.

Wandverkleidungen und Türen in der gleichen Optik; Wandverkleidungen gem. DIN 4103 für Schulräume, Hörsäle und andere Räume, in denen sich größere Menschenmengen aufhalten; Wandverkleidungen für Innenfassaden, die sich über mehrere Stockwerke erstrecken; Wandverkleidungen, die sich ein- und aushängen lassen oder Wandverkleidungen, an die Möbel oder Fremdbauteile angebaut werden: Wenn es um Wandverkleidungen geht, haben Planer und Architekten ziemlich exakte und nicht selten exklusive Vorstellungen, die sie gerne umgesetzt sehen möchten.

Die Weber GmbH verfügt über eine langjährige Erfahrung bei der Planung und Umsetzung von ausgefallenen Wandverkleidungen. Themen wie Akustik, Optik und Lüftung/Kühlung gehören für uns genauso zum Alltag wie die Revisionierbarkeit, die Erfüllung von Brandschutzanforderungen oder die Einbindung von Türen, Möbelelementen, Beschallungstechnik oder Bühnentechnik. Dabei greifen wir auf unterschiedlichste Materialien zurück, die wir sowohl für die Wandverkleidung als auch für die erforderlichen Unterkonstruktionen verwenden. Dazu gehören u. a.:

  • Holz
  • Stoffe
  • Stahl-Glas-Elemente (mit Brandschutz)
  • Verbundstoffe (mit Brandschutz)
  • Stahlblech
  • Gips
  • Furniere
  • Lacke

Die optischen Anforderungen an Deckenverkleidungen gehören zu den herausforderndsten im Innenausbau: Planer und Architekten wünschen sich in einem Konzert- oder Hörsaal lackierte Echthölzer genauso wie farbig durchgefärbte Gipsträger. Hinzu kommen licht-technische, akustische, brandschutz- und lüftungstechnische sowie diverse Aspekte, die es ebenso zu berücksichtigen bzw. einzuarbeiten gilt. Deckenverkleidungen sollen demnach akustisch wirksam und revisionierbar sein, die Durchdringung durch die Bühnentechnik gewährleisten oder zur Temperierung des Raumes mit Kühlregistern belegt werden. Um all diese Anforderungen und Funktionen in eine Deckenverkleidung zu integrieren, braucht es neben der reinen Innenausbau-Kompetenz ebenfalls Erfahrung in der Koordination weiterer Randgewerke, die in ein solches Projekt eingebunden sind.

Besonders in großen Räumen wie z. B. Messehallen, Aulen, Auditorien oder Hörsälen greifen Architekten oder Bauherren auf Wand- und/oder Deckenverkleidungen zurück, um die Akustik des jeweiligen Raumes zu verbessern. Vom Innenausbauer erwarten sie in diesem Zusammenhang Lösungen, die bestmögliche Akustik garantieren, dabei aber optisch keine Abstriche machen. 

Die Weber GmbH arbeitet hier mit unterschiedlichsten Perforationen wie Schlitzung oder Feinmikrolochung, außerdem arbeiten wir mit verschiedenen Lieferanten zusammen. Damit passt dies optimal in jedes architektonische Gesamt- und Fugenbild und erzeugt so optisch ansprechende und akustisch wirksame Systemlösungen – auf Wunsch auch im Verbund mit Brandschutz A2. Den geforderten Nachweis hinsichtlich Statik liefert die Fa. Weber GmbH selbstverständlich gleich mit.